Da sich niemand getraut hat zu raten (ganz unten), was aber auch ohne jegliche Situationsbeschreibung zugegebener Maßen recht schwer war, werde ich jetzt einmal auflösen:
Das Wort, dass der kleine Mann letzte Woche so schön als 7., 8. oder keine Ahnung wievieltes Wort überhaupt gelernt hat, ist “doof”.
Mir hat es sehr schön vor Augen geführt, dass man ab jetzt zweifelsohne immer “Herr seines Mundes sein sollte, um nicht Sklave seiner Worte zu werden” (brasilianisches Sprichwort), also einfach noch mehr auf seine Worte achten sollte. Immerhin kann man jetzt vielleicht sagen, dass der kleine Mann eine gewisse Kindergartenreife erworben hat.
Ok, doof ist jetzt nicht so das schlimme Wort verglichen mit den ganzen Wörtern von C. Roche, aber wehret den Anfängen!
[Erlernt hat er das übrigens in folgendem Zusammenhang: Seit einigen Tagen hat er wieder das schöne "ich schütte mal eben meinen Becher um und beobachte die Fall- und Ausbreitungsgeschwindigkeit und außerdem verschmiere ich es weiter" entdeckt.]
Veröffentlicht in Crescendo | Schlagworte: entwicklung, kleiner Mann