Hier so oder von brasilianischen Waschmaschinen

2008 Juni 6
  • Deutlich besseres Wetter mit Graden weit in den 20igern.
  • In drei Tagen mit kaputter Waschmaschine wächst bei uns ein ganz schöner Wäscheberg an.
  • Einen halben Tag die Handwerker wegen der uralt Waschmaschine im Haus gehabt. Schlussendlich haben sie sie noch einmal flott gekriegt.

  • Und dafür waren sie nur vier Mal hier: Gestern einmal zum “Gucken”, benötigte Teile aufnehmen und den Preis bestimmen, heute dann drei Mal, weil sie noch zwei Mal andere Teile holen mussten.
  • Das habe ich aber nicht so genau mitbekommen, weil ich erkältet bin. So mit starken Halsschmerzen und Kopfweh, einfach müde und malad sein.
  • Den kleinen Mann hat´s wohl auch erwischt. Zumindest hat er sagenhafte vier Stunden Mittagsschlaf gehalten und jetzt eine Fließnase samt komischer Stimme.
  • Ärgerlich, denn ansonsten hätten wir heute schon die erst gestern geborene zweite Tochter von Freunden willkommen heißen können.

Die gemeine Waschmaschine in Brasilien wäscht die Wäsche übrigens kalt. Es gibt zwar auch Modelle mit bis zu 60° Funlktion, aber die sind nicht sonderlich verbreitet. Dafür wird die Wäsche ewig und drei Tage eingeweicht und besonders hartnäckige Flecken mit Cocos-Seife und Bürste händisch bearbeitet. Das Waschmittel muss schärfer sein, denn die Farben leiden deutlich stärker als ich das in Deutschland gewohnt war.

4 Responses leave one →
  1. 2008 Juni 7
    Steffi permalink

    Und wenn man dann nach Deutschland zurückkommt und die guten Stücke unter “normalen Bedingungen” wäscht, wundert man sich hinterher, wie knapp die ohnehin schon knappen Teilchen auf einmal werden…. oder so ähnlich ….

  2. 2008 Juni 7

    Das sieht übel aus. Erstaunlich, dass das überhaupt eine Waschmaschine sein soll ;-) !

  3. 2008 Juni 8
    chrizzo permalink

    Danke für den Warnhinweis Steffi!

    Das Maschinchen hat laut Reparateur schon seine 15-20 Jährchen auf dem Puckel und soll es jetzt repariert noch einmal so lang schaffen. Er liebt diese alten Teile, bei denen sich das Reparieren noch lohnen würde. Jetzt bin ich mal gespannt… Ungefähr genau dieselben Worte hat nämlich der Reparateur im letzten Jahr auch schon mal von sich gegeben…

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  1. Vom Tage « Chrizzonik

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