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Mitten in Sao Paulo

Aufgenommen vom Banespa-Hochhaus mit Blick auf die Cathedrale von Sao Paulo am Praca da Sé (allerdings ein Bild aus 0107).

Von unten sieht es direkt viel netter aus, ein wenig grüner. Die Höhe der Häuser verschluckt von oben die Sicht auf die paar grünen Flecken in den Straßen.

Das erste von Oscar Niemeyer (dem „Architekten“ von Brasilía) erbaute Hochhaus in Sao Paulo. Wie ich finde, wirkt es von unten betrachtet nicht unbedingt schöner…

Und das älteste Hochhaus in Sao Paulo aus den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts, erbaut von einem Italiener. Ein Hochhaus, das von unten betrachtet, dann doch besser wirkt, wobei dies hier sogar oben drauf eine tolle Vila sitzen hat.

Sao Paulos Zentrum ist herunter gekommen und wird dominiert von besetzten aufgegebenen Hochhäusern in sehr schlechtem Zustand, absoluten Billiggeschäften und fliegenden Händlern, die die neuesten und schlechtesten Raubkopien anbieten, es bietet zwar noch ein wenig Architekturgeschichte, wie z.B. das Theatro Municipal oder das Colegium des Jesuitenklosters (nicht mehr im Original), um das drumrum Sao Paulo seit dem 25. Januar 1554 überhaupt erst entstanden ist (und von dem ich leider kein herzeigbares Foto besitze), oder die städtischen Markthallen mit ihren hübschen Glasfenstern.

Alle anderen Bilder stammen aus 0106, danach haben wir dort keine Bilder mehr gemacht und sind auch sowieso eher selten dort. Ich berichte hier wirklich nur über das absolute Zentrum, die Pinakothek z.B. zähle ich schon nicht mehr dazu und der asiatische Stadtteil „Liberdade“ ist mir schon wieder einen eigenen Eintrag wert, eines Tages. Sao Paulo an sich bietet allerdings noch so einige nette Architektur, die aber eben nicht unbedingt im absoluten Zentrum zu finden ist, und so nach und nach findet mit Sicherheit auch noch das ein oder andere Bild seinen Weg in dieses Blog. Die Krux des Kerns von Sao Paulo ist, dass es zu „früh“ entstanden ist: Heute werden großzügigere Hochhäuser und Straßenzüge bevorzugt, die etwas weiter außerhalb vor allem in dem Stadtteil Itaim entstehen und schon entstanden sind.

Wer deutlich mehr über die Stadtgeschichte erfahren möchte, der mache doch am Besten mal einen kleinen Ausflug in den Parque Independência.

P.S.: Irgendwann lerne ich es bestimmt auch noch, nett aussehende Blogeinträge mit diesem Theme zu gestalten, aber dieser Tag ist bestimmt nicht heute – der kleine Mann ist oben soeben schon erwacht und es dauert bestimmt nicht mehr lang, bis er nach mir ruft (gerade scheint er sich selber was zu erzählen).

Vom Wetter

Original bei Wikipedia

Interessant, welche Gebiete nicht alle schon zu den Subtropen zählen. So war mir irgendwie entfallen (oder habe ich es überhaupt jemals lernen müssen?!), dass dazu auch in Europa z.B. schon Italien und Griechenland zählen.

Sao Paulo gehört auf jeden Fall dazu. Es gibt vier Jahreszeiten, wobei die sich für den Europäer kaum unterscheiden, bzw. die Unterschiede zwischen Frühling und Herbst fallen schwer, leicht auszumachen sind die Sommerzeit und die Winterzeit.

Im hiesigen Sommer wechselt das Wetter während des Tagesverlaufs: Vormittags gibt es strahlenden Sonnenschein und es wird schnell immer heißer, so ab mittag wird es dann schwül und nachmittags so zwischen 16-17h beginnt dann ein Gewitter. Das gilt jetzt nicht wirklich für jeden Tag, aber man kann damit schon gut rechnen. Gewittert´s, schüttet´s dann in der Regel auch aus allen Kübeln. Die Stadt ist ziemlich versiegelt und so ströhmen binnen kürzester Zeit wahre Flüsse durch die Straßen, gerne in den hügeligeren Vierteln der Stadt und gerne reißen sie Müllsäcke und anderes nicht sicher angebrachtes Gut mit sich, man kann durch die Straßen waten. Dies verschlechtert sich mit dem sozialen Stand des Viertels, es geht wirklich Hand in Hand. Nun, bei der Regenmenge pro Zeiteinheit möchte ich aber auch einmal deutsche Abwassersysteme sehen, ich weiß nicht, ob die soviel besser abschneiden würden.

Ach ja: Und wenn mich noch einmal jemand fragt, warum ich keine Brasilienbräune trage und kaum gebräunter oder sogar noch weniger gebräunt bin als die Nordeuropäer im dortigen Sommer, der lege sich doch hier erst einmal bei über 30 Grad und beginnender Schwüle gemütlich mitten in der Stadt in die Sonne und schaue seiner Haut beim Verbrennen zu. Dazu geselle man sich doch auch noch bitte ein sehr hellhäutiges Baby und dann erkläre man mir, wie das zusammen passt. Und nebenbei, wenn fast jeden Tag die Sonne scheint, hat man auch irgendwann nicht mehr den Drang diese „ausnützen“ zu müssen, sondern mehr im Kopf, wie man sich vor mehr Sonne „schützt“.

Während des hiesigen Winters – der jetzt bald beginnt, aber noch befinden wir uns im Herbst – gibt es wochenlange sehr trockene Phasen in denen dann kein Tropfen Regen fällt, wochenlang bedeutet durchaus schon einmal 6-8 Wochen lang nicht. Dazu ist es gut warm, durchaus um die 28 Grad tagsüber und nachts liegt es dann so bei 17-19 Grad. Wer jetzt denkt, dass sei das optimale Wetter, der irrt. Zu diesen Temperaturen kommt nämlich eine furchtbare Trockenheit, so trocken, wie man sich das in Deutschland nicht vorstellen kann. Heute sollen es laut einer Freundin tagsüber nur 24% gewesen sein. Ich finde so schnell keine Bestätigung im Web – Angabe für die Feuchte in der Vergangenheit – aber „gefühlt“ kommt es schon hin, denn mir kratzt mein Hals und meine Augen schmerzen, viele Kinder vor allem schleppen Atemwegserkrankungen mit sich herum, die sich zäh halten, aus allen Ecken hustet´s und prustet´s, der kleine Mann ebenfalls und wir inhalieren drei Mal täglich.

Nur mal so zum Vergleich: So um die 20% Luftfeuchte existieren im Langstreckenflieger so ca. nach zwei Stunden Flugzeit.

In Sao Paulo kommt noch die elendige Luftverschmutzung dazu, die natürlich nicht besser wird, wenn der Mist nicht aus der Luft gewaschen wird. Regnet´s dann mal, sieht man vor allem in unserem gefliesten Hauswirtschaftsbereich im Garten (ja ja die Versiegelung! ich weiß, aber wir haben´s ja nicht so gebaut und auch nur gemietet) danach eine nette schwarze Partikelschicht, die sich um den Abfluss verstärkt.

Dann gibt es im Winter aber auch noch die naßkalte Phase immer mal wieder zwischendurch. Und wenn ich jetzt schreibe, dass ich wohl noch nie so am Stück gefroren habe, wie hier in Sao Paulo, dann nehmt und nehmen Sie mich jetzt bitte für voll, denn das liegt natürlich nicht an den tatsächlichen Kältegraden draußen, sondern an denen im Haus – oder wie viele von Euch und Ihnen wohnen gerne bei 17 Grad? Durchaus auch mal noch kühler, vor allem in den Bädern so um die 13 Grad? Die Häuser sind halt nicht so isoliert wie in Nordeuropa und das mag ja auch seine durchaus handfesten Gründe haben, aber das führt dann eben auch in den zugegeben „nur paar Wochen“ im Jahr dann auch mal zu so Kälteeinbrüchen im Haus. Es ist dann so, dass ich dick eingemummelt im Haus hocke und wenn ich nach draußen gehe, mich entpelle. Begegne ich dann draußen Leuten in Daunenjacken und mit Mütze auf dem Kopf bei fast gleicher Temperatur wie im Haus, dann frage ich mich immer entsetzt, was die wohl erst alles anhaben, wenn sie sich nicht mehr bewegen. Fairer Weise muss ich aber sagen, dass man fast so viele auch bei solchen Temperaturen nur mit T-Shirts bekleidet sieht, fast so viele.

Unsere brasilianischen Freunde machen sich immer über uns lustig, wenn wir wie die Schneider bei Feiern und Einladungen drinnen wie draußen ohne viel Bewegung frieren, während der Rest zum Großteil kaum anders gekleidet ist, als sonst auch, aber das muss man wohl einfach gewöhnt sein, so von Geburt an.

In vielen Häusern gibt es dann zwar Kamine oder man kann sich Gasöfen oder auch Elektroheizungen kaufen, aber da die Häuser nun einmal nicht entsprechend isoliert sind, müsste man schon permanent heizen, um die Wärme auch einigermaßen zu halten. Das erste Jahr über haben wir ja in einem Appartement gewohnt und dort habe ich an ein paar Tagen, wenn ich damals noch die Sprache lernend am Tisch saß oder zumindest wenn der kleine Mann gebadet wurde, eine Elektroheizung angeschaltet, für den Moment. Hier im Haus bin ich im letzten Jahr irgendwie drum rum gekommen, aber die kältesten Temperaturen haben wir wohl auch so gerade nicht mitbekommen, weil wir schon auf dem Weg nach Spanien waren. Das Haus ist aber viel größer und die Wärme würde sich noch viel weniger halten. Also bin ich schon gespannt, wie es dieses Jahr hier wird. Vielleicht schmeißen wir doch einmal den Kamin an?

Mein Nao! zur drohenden Sperrung von WordPress in Brasilien

Da habe ich mir ja einen schöne Zeitpunkt ausgesucht, um hier zu bloggen… Ende März hat ein brasilianischer Richter gegen ein einzelnes bei WordPress laufendes Blog per Urteil die Sperrung veranlasst, da jedoch alle Blogs bei WordPress unter einer IP laufen, würden alle Blogs dieser Plattform gesperrt werden.

Schon längst hat sich im Netz (leider nur port.) Widerstand formiert und ich bekomm, wie geschrieben, erst soeben und auch noch per Zufall davon etwas mit.

Also wundert Euch nicht, wenn´s hier plötzlich mal still werden sollte und ich bei Euch anderen WordPress-Bloggern nicht mehr kommentieren kann – ich kann Euch dann auch nicht mehr lesen. 😦

Aber mal sehen, noch klappt ja alles wunderbarst, das beanstandete Blog hat die Einträge schon gelöscht und im letzten Jahr war auch schon einmal YT eine Weile gesperrt.

Offtopic: Bitte einmal Daumen drücken, dass ich diese Nacht „überstehe“, ich habe nämlich „Rücken“ und der große Mann ist heute Abend schon wieder gen Spanien entflogen…

Caqui

Unsere absolute Lieblingsfrucht zu ihrer Saison: die Caqui. (hiesige Schreibweise)

Richtig reif schmeckt sie fast so süß wie Honig und damit ist es wahrscheinlich kein Wunder, dass diese Frucht vor ungefähr einem Jahr als erste in ungeahnten Ausmaßen vom kleinen Mann in seinen Speiseplan mit aufgenommen wurde. Leider bekommt man sie auch hier nicht das ganze Jahr über, sondern nur im Spätsommer-Anfang Winter, also gerade jetzt. Der große Mann zaubert uns damit immer einzigartige Milchshakes, aber allermeistens verdrücken wir sie einfach so, nachdem wir die dünne Schale abgezuppelt haben, dann ist das Geschmackserlebnis noch weicher. *hm*

Beijos

Meine erste richtige Brasilien-Erfahrung machte ich wohl damals, am Anfang im November 2005, bei meinem Gynäkologen.

Als wir nach Brasilien gingen, war ich gerade das erste Mal schwanger und steckte mitten im 2.-3. Monat. Daher suchte der große Mann für mich noch in der ersten Woche einen deutschsprechenden Gynäkologen, denn ich sprach ja bis dato nur so eine handvoll Wörter auf portugiesisch.

Ich glaube, fünf Tage nachdem wir hier gelandet waren, hatte ich dann auch schon den ersten Termin und der große Mann begleitete mich. Wir führten gemeinsam ein erstes Kennenlern-Gespräch mit dem Arzt, dem ich mich in ein paar Monaten eng anvertrauen werden müsste und es ging im Besonderen um seine Einstellung zum Kaiserschnitt und einer natürlichen Geburt, denn hier in Brasilien nimmt man „seinen“ Arzt mit zur Geburt und nur dieser (samt einem eigenen Team aus Anästhesist, Kinderarzt etc.) betreut einen währenddessen. Dann untersuchte er mich das erste Mal, gab mir ein paar Ratschläge bezüglich der Ernährung, schickte mich die nächsten Tage zur Blutuntersuchung und zum Ultraschall in ein Krankenhaus, denn das wiederum machen in der Regel die Ärzte in ihren Praxen nicht. Beim Ultraschall ist das vielleicht auch sogar besser, wenn man zu einer „zentraleren“ Stelle geschickt wird und von jemandem untersucht wird, der sich quasi den ganzen Tag lang mit nichts anderem beschäftigt und einfach erfahrener im Erkennen von Problemen oder auch des Geschlechts des Kindes ist.

Aber ich schweife schon wieder ab und nähere mich einem Thema, dem ein eigener Eintrag irgendwann einmal gebührt: Der Geburtsbetreuung und dem medizinischen System im Ganzen.

Nun, alles war paletti und nach dem Gespräch und der Untersuchung kamen wir zur Verabschiedung und ich reichte meine Hand herüber und wurde zu meiner allergrößten Verwunderung an meinen zukünftigen Arzt, männlicher Natur (!) gedrückt und bekam einen „beijo“ auf die Wange geschmatzt.

Einen Kuss!!!

Von dem Arzt, der mich soeben noch untersucht hatte, meinem G y n ä k o l o g e n.

Mir müssen wohl meine gesamten Gesichtszüge entglitten gewesen sein in dem Moment. Der große Mann amüsiert sich zumindest noch bis heute prächtig über meinen Gesichtsausdruck.

Nun und was soll ich sagen, man gewöhnt sich erstaunlich schnell an diese ständigen Küsschen-Küsschen, mit Nachbarn, Bekannten, Ärzten, unbekannten Freunden von Bekannten, deren Kindern, deren Großeltern, meinem Chef und meiner Chefin – ach, irgendwie mit allen, zumindest denen aus „meiner Schicht“. Taxifahrer zum Beispiel küsst man nicht und auch nicht die Haushälterinnen oder Gärtner.

Leid tut es mir allerdings oft für die Kinder, von denen es zu deren oftmals ebenso sichtbaren Grausen wie dem meinen eben geschilderten erwartet wird, dass sie auch Wildfremden oder quasi Wildfremden, die sie nur drei Mal höchstens im Jahr sehen, Küsschen geben müssen.

Aber nun gut, es existiert halt ein ganz anderes Körpergefühl und es gibt auch eine viel kürzere Distanz zwischen aneinander Vorbeilaufenden auf dem Bürgersteig, im Supermarkt oder Shopping zum Beispiel und wer mir alles bis zur Geburt des kleinen Mannes einfach seine Hand auf den Bauch gedrückt hat, im Vorbeigehen im Supermarkt, beim Warten auf den Bus, in der Warteschlange bei der Post ach und was weiß ich noch wo, das war zumindest gefühlt halb Sao Paulo. Allerdings hat mir dann auch ebenso halb Sao Paulo alles Gute zur Geburt und für den kleinen Mann gewünscht. 🙂

Inzwischen bin ich es gewöhnt und muss wahrscheinlich demnächst in Deutschland an mich halten um nicht den zukünftigen Kinderarzt vom kleinen Mann ebenfalls mit Küsschen zu begrüßen und zu verabschieden.

Weiterhin gewöhnungsbedürftig finde ich es allerdings, wenn mir auch jedeR Küsschen am Ende ihrer eMails schickt! Bitte was kann ich denn dann noch spezielles an den großen Mann senden?! Was bleibt dann noch übrig?

Die Schilderung des Vorgangs bei einer Geburt bezieht sich in diesem Eintrag nur auf die Verhältnisse ab Mittelschicht aufwärts! Die Mehrheit geht bei einsetzenden Wehen ins nächste öffentliche Krankenhaus und hofft auf einen freien Kraißsaal, wenn es denn dann bei ihr so weit ist. Und welcher Arzt dann dabei ist, ist eher nebensächlich.

Musik auf der einsamen Insel

Frau DüneSieben hat mir das einsame-Insel-Stöckchen an den Kopf geworfen und jetzt werde ich es gedanklich nicht mehr los. Man stelle sich mal vor, man darf in diesem Fall auf eine einsame Insel nur fünf Musikstücke mitnehmen! Nur fünf! Puh.

In anderen Lebenslagen hätte mich das verlegen nachdenken lassen, welche fünf Stücke ich denn überhaupt mit Namen – also so mit Interpret und Titel – bezeichnen könnte. Das waren Zeiten, in denen die Bücher Vorrang hatten. Im Augenblick passt es nicht so gut mit den Büchern in mein Leben, der kleine Mann reagiert allergisch, möchte ich mich mit etwas zu lesen irgendwohin setzen, aber Musik, die liebt er und macht die auch ständig von sich aus an (er kennt die Funktionen unserer Anlage besser als wir) und fordert es im Auto hartnäckig ein, dass das Radio angestellt wird. Dabei besteht er nicht auf seiner Kindermusik.

Und so grübele ich schon die ganze Zeit, welche fünf Stücke nun unbedingt mit auf die Insel müssen… Nur fünf?

Ok, ein Versuch:

  1. Zero 7the space between (ich verlinke da einfach mal auf meine andere Seite im Netz, bei YT und S´za gibt es nur eine Live-Version, die mir nicht so gut gefällt – einfach auf der Seite hinab rollen bis Ihr und Sie einen Player sehen, der startet dann von alleine – ohne dieses Lied vergeht im Moment kein Tag bei mir)
  2. Maria RitaEncontros e Despedidas (das Lied, das mein Leben vertont hat. 😉 )
  3. TribalistasJa sei namorar (für die Erinnerungen an Brasilien)
  4. Cara DillonShe moved trough the Fair (für all den Weltschmerz und das Irland-Feeling)
  5. Rude and Visser aka Mr. ReviewThe street where I´m living (für das ultimative *einsameInselihrkönntmichallemal* – Feeling)

Bis Platz 3 ist im Moment alles fest und klar, danach wurde es sehr schwer und ist der Laune des heutigen Tages unterworfen gewesen – es hätte auch ganz anders ausgehen können, aber so sehr es mich jetzt auch in den Fingern juckt, das anzudeuten, so lass´ich es jetzt doch gut sein, angesichts der schon investierten Zeit und der jetzigen Uhrzeit und überhaupt und so.

Das Stöckchen fliegt in hohem Bogen weiter an die Sprachspielerin, bei der ich schon so einiges Interessantes hören konnte, an Larissa, deren Musikgeschmack mich jetzt auch mal interessiert (seit ich bei Dir lese, haste – glaube ich – noch nicht drüber geschrieben) und der aktuelle von Rozana, bei der ich auch schon Mal (Kommentare anklicken, dann erschließt es sich – finde den Permalink der Archivseite irgendwie nicht) über ihren Musikgeschmack gestolpert bin (positiv).