Musik auf der einsamen Insel

Frau DüneSieben hat mir das einsame-Insel-Stöckchen an den Kopf geworfen und jetzt werde ich es gedanklich nicht mehr los. Man stelle sich mal vor, man darf in diesem Fall auf eine einsame Insel nur fünf Musikstücke mitnehmen! Nur fünf! Puh.

In anderen Lebenslagen hätte mich das verlegen nachdenken lassen, welche fünf Stücke ich denn überhaupt mit Namen – also so mit Interpret und Titel – bezeichnen könnte. Das waren Zeiten, in denen die Bücher Vorrang hatten. Im Augenblick passt es nicht so gut mit den Büchern in mein Leben, der kleine Mann reagiert allergisch, möchte ich mich mit etwas zu lesen irgendwohin setzen, aber Musik, die liebt er und macht die auch ständig von sich aus an (er kennt die Funktionen unserer Anlage besser als wir) und fordert es im Auto hartnäckig ein, dass das Radio angestellt wird. Dabei besteht er nicht auf seiner Kindermusik.

Und so grübele ich schon die ganze Zeit, welche fünf Stücke nun unbedingt mit auf die Insel müssen… Nur fünf?

Ok, ein Versuch:

  1. Zero 7the space between (ich verlinke da einfach mal auf meine andere Seite im Netz, bei YT und S´za gibt es nur eine Live-Version, die mir nicht so gut gefällt – einfach auf der Seite hinab rollen bis Ihr und Sie einen Player sehen, der startet dann von alleine – ohne dieses Lied vergeht im Moment kein Tag bei mir)
  2. Maria RitaEncontros e Despedidas (das Lied, das mein Leben vertont hat. 😉 )
  3. TribalistasJa sei namorar (für die Erinnerungen an Brasilien)
  4. Cara DillonShe moved trough the Fair (für all den Weltschmerz und das Irland-Feeling)
  5. Rude and Visser aka Mr. ReviewThe street where I´m living (für das ultimative *einsameInselihrkönntmichallemal* – Feeling)

Bis Platz 3 ist im Moment alles fest und klar, danach wurde es sehr schwer und ist der Laune des heutigen Tages unterworfen gewesen – es hätte auch ganz anders ausgehen können, aber so sehr es mich jetzt auch in den Fingern juckt, das anzudeuten, so lass´ich es jetzt doch gut sein, angesichts der schon investierten Zeit und der jetzigen Uhrzeit und überhaupt und so.

Das Stöckchen fliegt in hohem Bogen weiter an die Sprachspielerin, bei der ich schon so einiges Interessantes hören konnte, an Larissa, deren Musikgeschmack mich jetzt auch mal interessiert (seit ich bei Dir lese, haste – glaube ich – noch nicht drüber geschrieben) und der aktuelle von Rozana, bei der ich auch schon Mal (Kommentare anklicken, dann erschließt es sich – finde den Permalink der Archivseite irgendwie nicht) über ihren Musikgeschmack gestolpert bin (positiv).

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7 Gedanken zu „Musik auf der einsamen Insel

  1. Pingback: Stöckchen: Einsame Insel.

  2. Pingback: Die Sprachspielerin » Lebenszeichen aus der Atempause mit ohne Musik | Literarischer Blog

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