So viel Kram?!

Bisher war immer nur der große Mann im Keller und hat sich durch die Kisten gepflügt und welche nach oben gebracht. Jetzt habe ich mich auch einmal hinab gewagt, nachdem ich sicher war, dass ich nicht durch direkt entgegen Kommendes erschlagen werden kann, weil immerhin schon 6 Kisten nach oben in die Wohnung gewandert waren.

Und was muss ich feststellen? Wir haben einfach zu viel Kram. Ohne das ich in die Kisten geguckt hätte, behaupte ich das jetzt mal, denn unten stehen immer noch ca. 12-14 Umzugskisten voll (so ganz sicher kann ich das aber nicht sagen, weil alles so verwinkelt steht) und in Brasilien sollen noch 15 Kisten verschifft werden. Und ich habe mal keinen Schimmer, wie wir das alles unter bekommen sollen… Ausmisten ist wohl das Zauberwort. Ausmisten. *seufz* Ist ja nicht so, dass ich nicht schon dabei wäre und mich von dem ganzen Unikram trenne, also den Mitschriften, nicht von den angeschafften Sachbüchern und von so bestimmten Lieblingsseminaren auch noch nicht… Geht nicht. Oder doch? Och menno.

Ach ja, Ami und Larissa: Es liegt an den kleinen Wohnungen. Unsere hier ist auch ungefähr so groß wie Eure (88qm, 3 Zimmer, 3 Personen, 2 Katzen) und ich quäle mich mit dem Aufräumen und vor allem im aufgeräumten Zustand halten. Es gibt einfach zu wenig Abstellflächen. In Brasilien wohnten wir auf 200+x qm (wir wissen es nicht genau, waren 6 Zimmer, 3 Personen und 2 Katzen plus Hauswirtschaftsbereich, der allein so groß gewesen ist – und mehrere Zimmer hatte – wie meine erste alleinige Unibude) und es war viel viel einfacher es aufgeräumt zu halten, weil man auch mal so zwischendurch Dinge ablegen konnte ohne dass man sich vorher einen Kopf drum machen musste, wo man dafür überhaupt einen Platz finden soll und es deswegen „erst einmal“ irgendwo parkt um es dann mal „später“ in Ruhe weg zu heften o.ä.

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5 Gedanken zu „So viel Kram?!

  1. Oh Gott ich darf gar nicht an das Wort denken. Wir haben alles komplett umgezogen und ich habe auch noch locker 10 Kisten vor mir (die ein komplettes Zimmer verstopfen) und dabei jetzt schon keinerlei „Abstellfläche“ mehr…
    Ich hasse aufräumen und ähm … ausmisten…

  2. 🙂
    Ich lebe mittlerweile fröhlich im Chaos. Lebe allerdings alleine mit einer Katze und räume auf mit dem ganzen Mist, der in meine Seele geplumpst ist. Dann hoffe ich kommt auch die äußere Ordnung wieder.

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