Wochenend-to-do´s

  • Wohnung aufräumen – erledigt
  • Wohnung staubsaugen – erledigt
  • Einkaufen – erledigt
  • 2 Mittagessen kochen – halb erledigt
  • Küche putzen – erledigt
  • 2 Badezimmer putzen – zu 1dreiviertel erledigt
  • Abrechnung vorbereiten – halb erledigt
  • Oreo Cupcakes backen – erledigt
  • Adventsfenster-Idee generieren – offen
  • Schreibkram – vorbereitet

Update Sonntagabend: Zusätzlich dazu Hausaufgaben mit dem Sportjung kontrolliert. „Abschreibtext“ – denken Sie sich dazu einen entsprechenden Tonfall… Leider nicht alles geschafft, weil Lookie sich eine Bronchitis eingefangen hat, die sie tagsüber nicht recht hat schlafen lassen.

Heute, Samstag, war zur Unterstützung meine Schwiegermutter da und ist über die Mittagszeit, in der Lookie noch schläft, mit dem Sportjung schwimmen gegangen. Morgen nachmittag kommt unsere ehemalige Kinderfrau für den Sportjung mit ihren drei Mädels zu Besuch. Somit sind es nur noch 7 Tage allein mit den Kindern. Mehr als die Hälfte ist schon rum.

Der große Mann lässt es sich dieses Wochenende so richtig gut gehen und wandert heute auf einen Vulkan und fliegt morgen nach Tikal in den Norden Guatemalas und schaut sich die dortige Mayastätte an. Derweil übe ich mich darin, nicht vor Neid grün anzulaufen und mich an unserem letzten Wochenende an der See zu erfreuen.

Die Kinder nehmen die Abwesenheit des großen Mannes natürlich jeweils anders wahr. Der Sportjung konnte auch schon des Öfteren mit dem Papa skypen, das war heute zum ersten Mal auch Lookie vergönnt. 7 Stunden Zeitverschiebung nach Guatemala sind da ein wenig hemmend. Heute kam sie gerade aus ihrem Mittagsschlaf und war vor Freude äh Verschlafenheit äh Hunger recht wortkarg. Beide Kinder zeigen immer auch wieder Sehnsucht nach ihrem Papa. Lookie wiederholt dann permanent „Bappa!“, „Bappa!“, „Bappa!“. Oder zeigt auf das Telefon und sagt dann „Bappa!“. Der Sportjung fragt nach, wie lange der Papa noch weg ist oder erzählt, worauf er sich schon freut, wenn der Papa wieder da sein wird.

Lookie benötigt seit einiger Zeit abends wieder länger um in den Schlaf zu finden. Manchmal mehr als eine Stunde. Vor der Geschäftsreise des großen Mannes hat sich immer einer von uns mit ihr hingelegt und mit ihr gekuschelt (den Kopf zum Haarestreicheln hingehalten) bis sie eingeschlafen war. Jetzt allein mit den Kindern kann ich den Sportjung einfach abends nicht länger als eine Stunde sich selbst überlassen. Zumal er dann wochentags auch schon langsam ins Bett muss. Somit muss Lookie nun einfach lernen, allein einzuschlafen. Das klappt jeden zweiten Abend recht leidlich und dann den nächsten Abend dauert es wieder über zwei Stunden und sie kommt mehrmals selber wieder aus dem Bett geklettert. Mal sehen, ob sie es bis zur Rückkehr des großen Mannes noch richtig lernt…

TestTestTest

Guten Morgen Bloghausen!

Gewichtige Dinge sind angekommen und daher wird es höchste Zeit mal wieder zu testen, ob ich noch Blogeinträge verfassen und online setzen kann. 😉

Mehr darüber später.

Zwischenzeitlich gab es bei uns alles was das Leben so mit sich bringt, außer richtig schweren Krankheiten und Todesfällen (toitoitoi und drei Mal auf Holz geklopft), aber manchmal hält einen der Kleinmist schon so in Atem, dass es einfach reicht. Der große Mann musste dieses erste Halbjahr 2009 doch wieder sehr viel beruflich bedingt reisen, so dass ich die allermeiste Zeit die Woche über alleinerziehend war. Das hat einiges erschwert, was zu zweit bestimmt leichter zu tragen gewesen wäre. Dazu dieses leidige Thema mit dem Internetanbieter und unserem WLAN-Router… Immer noch nicht gelöst, denn der Leidensdruck ist grad mal wieder geringer.

Natürlich war aber nicht alles in der Zwischenzeit hier bei uns nur negativ. So haben wir gerade zwei Wochen gemeinsamen Urlaub hinter uns, in denen wir viele schöne Ausflüge in die nähere und weitere Region unternommen haben, viel Familie besucht haben, und außerdem noch ein paar Tage in Berlin einen Freund besuchen gewesen sind. Leider hat ein Treffen so spontan mit Jette nicht geklappt, aber selber Schuld, wenn mir erst auf der Hinfahrt einfällt, dass sie doch auch dort lebt. Aber es war bestimmt nicht unser letzter Besuch in Berlin, denn wir beide, der große Mann und ich, mögen die Stadt sehr gerne und für kleine Kinder, hat sie auch viel zu bieten. Und so besteht ja irgendwann noch einmal eine Chance auf ein reales Kennenlernen, was mich sehr freuen würde!

Gestern ereilte mich mal wieder ein Hexenschuss (noch? nicht so schlimm wie damals kurz vor dem Umzug), so dass wir, der kleine Mann und ich, heute vormittag nicht wie eigentlich geplant Tanja und ihre Mädels im Traumberg besuchen fahren können, sondern wir in die Arztpraxis meines Vertrauens einfallen werden. Aber das Treffen ist schon vertagt und wird einfach nachgeholt. Schade, denn das, worauf ich oben schon anspielte, wäre zusammen auch ganz witzig gewesen.

Aber darüber dann später mehr. 😀

Frühlings-Ahnungen

Dieses Wetter macht mich feinfühliger, ausgeglichener, aber auch geschäftiger und manchmal auch anders gestresster, weil man ja die maximale Stundenanzahl draußen erreichen möchte, aber drinnen auch noch irgendwie den Haushalt erledigen muss samt Einkäufen.

Somit halten wir uns zur Zeit so gut wie nur noch zur Nahrungsaufnahme und zum Schlafen in der Wohnung auf.

Und in mir steigen Ahnungen vom zukünftigen Leben und -sgefühl im Sommer sowie in der weiten Zukunft auf. Ich beginne zu ahnen, wie es sein könnte, wenn ich einmal alt bin.

Ich erfahre unsere Stadt und Region zusammen mit dem kleinen Mann auf eine ganz neue Art und Weise. Als Studentin habe ich mich früher quasi nur von Café zu Café, Kneipe zu Kneipe, Bar zu Bar und Event zu Event bewegt, dazwischen einige wenige Aufenthalte im Grünen. Wenig zumindest im Vergleich zu heutzutage. Und dabei bin ich der Typ, der sagen könnte: „Und so schick mich nur in die Natur, Herr, und ich werde gesunden.“ Um mal einen Einblick in meine kindliche Erziehung zu gewähren, dem ich heute außer dem Bestandteil der Natur nichts mehr abgewinnen kann.

Entfernungen, die ich früher nicht so ohne weiteres gelaufen wäre, laufe ich heute locker.

Die Kreise innerhalb der Stadt verlagern sich weg von der Uni und dem Zentrum hin zu den grünen Lungen und Randgebieten und wir unternehmen wirklich sehr regelmäßig auch Ausflüge ins weiter entfernt gelegene Grüne. Dabei beginne ich nochmal eine andere regionale Verwurzelung zu entwickeln und meine ahnen zu können, woher das Sprichwort „einen alten Baum verpflanzt man nicht“ her kommt und sich auch den Weg in mein Herz bahnt. Immer tiefer. Und somit wird aus der Nomadin (immerhin schon 18 Umzüge davon vier interkontinentale) so langsam eine Sesshafte, die sich aber in ihrem Herzen davor fürchtet. Denn wer weiß, wo es einen noch in diesem Leben einmal hin verschlagen könnte Globalisierung sei dank…

Ich fürchte, es wird schmerzhaft.

Willkommen kleiner Guilherme!

Gestern haben wir zum ersten Mal seit unserer Rückkehr mit „unserer“ F. (findet man unten im verlinkten Eintrag) in Brasilien telefoniert. Sie hatte für  Mitte Januar den vorhergesagten Geburtstermin und so dachte ich mir, dass jetzt so langsam die Chancen ganz gut stehen müssten, von dem freudigen Ereignis zu erfahren. Und siehe da:

Am 27.01. hat ihr Sohn Guilherme das Licht der Welt erblickt. Mutter und Sohn sind wohlauf und schon wieder Daheim. Unsere Briefe sind auch bisher alle angekommen und so mache ich mich jetzt daran, ein Päckchen zur Geburt auf den Weg zu bringen. In Brasilien gibt es keine Schlafsäcke für Babys, aber im Winter von Sao Paulo sind die warmen wirklich sehr praktisch und sie fand die vom kleinen Mann immer so toll, dass ich Ihr vor allem davon ein paar zusenden werde.

Kleiner Guilherme, ich wünsche Dir alles Gute dieser Welt, viel Glück, viele gute Freunde, viel Erfolg und nicht zuletzt viel Spaß im Leben!

Du hast Dir da eine ganz fabelhafte Mutter ausgesucht und noch obendrauf eine tolle Schwester (Deinen Vater habe ich leider nicht kennen gelernt, aber am Telefon klang er auch super nett). Ich hoffe, dass wir uns einmal begegnen werden. Und wer weiß, vielleicht ist das ja schon im nächsten Jahr?

Grüße aus dem Schnee!

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CIMG9354.JPGWir sind arg schwer beschäftigt mit Schnee-Wetter genießen (seit Montag schon! Normaler Weise liegt in den unsrigen Breitengraden maximal einen Tag lang Schnee), einem Riesen-Berg Wäsche weg waschen (vom Bügeln mal zu schweigen, die ganze Sommerkleidung, Bettwäsche, Handtücher aus den Brasilien-Kartons mufft so) und dem weiteren Aussortieren und Auspacken von immer noch zehn Kisten aus dem Keller (nimmt das denn nie mehr ein Ende?!). Auf dem untersten Bild sieht man den nächsten Rodel-„Berg“ in unserem Umfeld.

Neueste Erkenntnis: Neuschnee und Buggys als Fortbewegungsmittel gehen nicht zusammen.

Tagesstimmung: Von *wah* zu *wow*!

Der heutige Tag war ein einziges Rauf und Runter auf der Klaviatur der Gefühle…

Für nachmittags waren unsere Umzugskartons angekündigt soweit so gut. Ich hatte mir gedacht, alles ins Kinderzimmer stellen zu lassen, weil auch sehr viele Sachen genau dort hin gehören würden, und dann die Option zu haben, die Türe bis nach den Feiertagen einfach zu verschließen. Dafür musste ich allerdings erst noch ein wenig schon vorhandene Möbel zur Seite oder erst einmal aus dem Zimmer raus schieben, damit die Möbelpacker komfortabel stellen konnten. Ich hatte mir gedacht, dies in Ruhe in der Mittagspause des kleinen Mannes zu erledigen.

Und so standen der kleine Mann und ich morgens um kurz nach 11h in Hut und Mantel an der Wohnungstüre um uns nur noch draußen die Schuhe anzuziehen, als unsere Klingel läutet.

Ich nehme den Hörer ab: Ja?

„Firma xyz.“

Bitte wer?

„Firma xyz.“

Ja und was wollen Sie hier?

„Ihren Umzug abladen.“

Oh.

Erste aufkommende *wah*-Gefühle, weil doch noch kein Platz für die Sachen ist.

Erst einmal kamen vier Möbelpacker hinauf, denen ich meine Verwunderung über die frühe Ankunft schilderte und drauf hinwies, dass jetzt noch nicht genügend Platz in dem vorgesehenen Zimmer sei. Sie machten also erst einmal eine halbe Stunde Pause und ich machte mit dem kleinen Mann in der Zeit Platz. Nicht ganz so entspannt wie von mir vorgesehen, aber ok. In null komma nix hatten die Möbelpacker dann 30 Kartons (die meisten in der Größe von PC-Tower-Umverpackungen, was sie in einer früheren Wirklichkeit auch einmal gewesen waren) hier oben in dem Zimmer und wollten mit dem Auspacken loslegen, was mich in erneute *wah*-Zustände versetzte, weil mir nicht klar gewesen war, dass das in dem Umzugsumfang mit drin enthalten sein sollte. In den Mails war immer nur von einer Anlieferung die Rede gewesen und ich hatte das neue Bücherregal noch nicht aufgebaut und ein weiteres CD-Regal war noch nicht angebracht – wenn wir das vorher besser gewusst hätten. So lehnte ich erst einmal ab. Enttäuscht.

Es sollte dann nur noch der Papierkram erledigt werden und zwei Packer verschwanden schon einmal nach unten. Während der kurzen Wartezeit ratterte es in meinem Hirn und ich beschloss, doch zumindest das Kinderbett, den Tripptrapp, das Bobbycar und das Laufrad zusammen setzen zu lassen. Also kamen die Packer wieder hinauf und legten los. Sehr zur Freude des kleinen Mannes erst mit Bobbycar und Laufrad.

Problematisch war dann lediglich der Aufbau des Hochstuhls, denn niemand der anwesenden Männer hatte jemals so einen aufgebaut. Zwischenzeitlich saßen sie zu Dritt drumrum. *g*

Meine Gefühlslage stabilisierte auf „erleichtert“, weil nun schon das Gröbste aufgebaut war, der Rest der Verpackungen in sehr gutem Zustand war und dies auf wenig Kaputtgegangens innen drin schließen lies. Nach nur einer Stunde waren sie schon wieder weg und nun wirklich nichts mehr von unseren perönlichen Gegenständen irgendwo in der Weltgeschichte. Alle unsere Sachen befinden sich jetzt wieder mit uns an _einem_ Ort. Irgendwie fühlt sich das sehr angekommen an. Der Abschnitt geht jetzt wirklich unwiederbringlich zuende.

Den kleinen Mann fand ich dann hungrig in seinem Hochstuhl sitzend in der Küche vor, nachdem ich eine zeitlang träumend vor den Kisten gestanden hatte. Also gab´s schnell Resteessen und dann für uns beide eine Mittagsschlafstunde.

Danach musste unbedingt sein Bällebad, das der kleine Mann anhand der Originalverpackung identifiziert hatte, aufgebaut werden. Die Bälle wurden jeweils zu fünft in einem kleinen Eimerchen abtransportiert und währenddessen fing ich dann doch einfach schon an, auszupacken. Bettwäsche, Handtücher, Sommerkleidung obendrauf und Bücher, Spielsachen und Unterlagen drunter.

Dann warf der kleine Mann alle Bälle wieder aus dem Bällebad hinaus und als ich das nächste Mal ins Wohnzimmer kam, das eigentlich ein recht großer Raum ist (andere haben dadrin eine Essecke plus Wohnzimmer untergebracht), dies aber von den zwei Bällebadzelten plus Tunnel dazwischen und den ganzen Bällen ausgefüllt war, bekam ich sowas wie Beklemmungen und verspürte das dringende Bedürfnis raus einen Spaziergang machen zu müssen. Der kleine Mann musste ein wenig gewzungen werden, weil er logischer Weise eher noch weiter mit seinen „neuen-alten“ Spielsachen gespielt hätte, aber mir tat die Stunde in der Sonne an der frischen Luft sehr gut.

Zurück machte der kleine Mann sich daran die Bälle wieder zurück ins Bällebad zu befördern und ich mich daher wieder ans weitere Auspacken, so mit dem Gedanken, dass es mit der Geduld des kleinen Mannes eh bald ein Ende haben würde. Aber die hatte ich in dieser Hinsicht total falsch eingeschätzt. Zwischendurch kam der kleine Mann immer mal gucken und verfiel in Verzückungsausrufe beim Anblick seiner „neuen-alten“ Spielsachen. „Mama, guck mal!“ „Und hier auch noch was!“ „Gute Laune!“ Irgendwann beschloss ich dann noch das neue Bücherregal aufzubauen, als der kleine Mann das Bällebad erneut leerte, diesmal in der Küche. Dafür stellte ich noch ein altes, halbhohes Regal um (nachdem es leergeräumt war), verschob ein halbleer geräumtes hohes Regal und baute das neue auf. Beim Befüllen half der kleine Mann zu meinem Erstaunen fleißig und ausgiebig mit: Er reichte mir die Bücher an und ich sortierte ein, oder er stellte unten ein.

Na jedenfalls stehen von den dreißig Kartons jetzt nur noch viere unausgepackt da. Und bislang habe ich nichts kaputtes geborgen. Selbst die Caipi-Gläser, die brasilianischen Kunsthandwerk-Gegenstände, alles ist bisher heil geblieben. Meine Laune stieg und stieg und sackte ins Traurige beim Betrachten der lieben Erinnerungsstücke um wieder zu steigen, weil alles so gut geklappt hatte und noch lief um jetzt bei einem Hoch zu verbleiben. Bald ist Weihnachten.

Unsere Sachen sind alle wieder beisammen.

Ich muss nicht mehr irgendwo auf irgendwas verzichten.

My home is my castle.

Irgendwie.

Neuerdings.

Weihnachtliche Schnipsel

  • Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich die diesjährige Weihnachtszeit genieße und in vollen Zügen auskoste! Es ist die erste nach unserer Auslandszeit, also die erste kalte wieder, und noch obendrauf die erste voll bewusste für den kleinen Mann. Eine zauberhafte Zeit!
  • Der kleine Mann wächst zum fast ebenbürtigen Plätzchenback-Liebhaber neben mir heran und unterstützt mich nach Tat und Kraft und mit Ausdauer. Besonders gut gelungen bisher: die Vanillekipferl-Dukaten – die hat er mit einer Inbrunst im Vanillezucker gewendet. Vielen Dank an Kari für den Tip! 🙂 Heute saß er im Sandkasten und erzählte den anderen Kindern, dass er Plätzchen backe und zwar mit Zucker und Milch und Mehl.
  • Sonntagabends im Auto (nachdem er schon dem Nikolaus gegenüber gestanden war und ein kleines Geschenk überreicht bekommen hatte, was ihn sehr beeindruckt hatte): Ich erzähle ihm die Weihnachtsgeschichte (unsere Bilderbücher dazu sind noch unterwegs) woraufhin der kleine Mann fragt, ob er nicht das Christkind sein könne. *g*
  • Im Moment ganz doll angesagt, weil wir das nicht weihnachtliche Buch aus der Stadtbibliothek ausgeliehen haben, in dem sich eine DVD versteckte, auf der die Buchgeschichten von einem Puppenspieler sehr schön und nett gemacht nachgespielt werden:
  • Dann noch eine Leseempfehlung für die Weihnachtsstimmung ohnegleichen beschrieben von Frau Antonmann.
  • Hach, ich weiß noch gar nicht, wie es sich wohl anfühlen mag, wenn die Weihnachtszeit plötzlich vorüber sein wird und das Plätzchen backen und basteln wieder weniger wird…
  • Morgen nachmittag kommen übrigens endlich unsere Umzugskartons aus Brasilien hier bei uns an. Ich weiß noch nicht genau, ob ich mich darüber so kurz vor Weihnachten nun doppelt freuen soll oder ich sie in eines unserer drei Zimmer stellen lasse und dann den Schlüssel bis zum Neuen Jahr einfach von außen rumdrehe… Hängt wahrscheinlich auch von dem Zustand der Kartons ab… Ich bin schon gespannt. Und damit wären wir dann wohl ganz hier. *seufz*