Geburtstagskuchen

BildBildBild

Frau Kater, richtig, es gab Krümelmonster-Cupcakes. Aber bitte, sie waren _lila_.

Lila ist die Lieblingsfarbe von Lookie.

Außerdem gab es diese Schoko-Bananentorte und einen Schoko-Gugelhupf (der Sportjung mag keine Bananen aber liebt Schokolade). Affen sind Lookies Lieblingstiere.

Wir waren 7 Erwachsene und 4 Kinder und somit ist für einige Nachbarn auch noch etwas übrig geblieben. 🙂

Mal ein Rezept: Polenta

CIMG9413.JPGPolenta verbinden wir ja eigentlich mit Norditalien, aber in Brasilien wird sie ebenfalls sehr gerne gegessen und zum traditionell üblichen wochenendlichen Churrasco auch an Spießen gereicht. Wie hier auf dem Foto aber zu sehen, wird sie als Beilage zu Gerichten mit viel Soße nicht in Scheiben geschnitten, sondern generell fluffiger gekocht und irgendwie auf dem Teller in Wolkengebilden drapiert.

Für 2 Portionen koche ich die Polenta auf die brasilianische Art und Weise wie folgt:

125 g feinen Maisgrieß (ich bevorzuge den aus dem Reformhaus und mag den von Kat.tus zum Bespiel nicht so)

500 ml Flüssigkeit, davon mindestens die Hälfte Milch und den Rest mit Salzwasser auffüllen (je mehr Milch, desto cremiger wird der Endgeschmack)

eine Prise geriebenen Muskat

Milch und Salzwasser kurz aufkochen lassen, den Maisgrieß zugeben und rühren, rühren, rühren, damit keine Klümpchen entstehen und er nicht anbrennt. Herdplatte sofort ausstellen und ca. 10 Minuten quellen lassen.

Erfahrungsgemäß wird dieser Brei sehr gerne von kleinen Kindern gegessen und passt als Beilage zu reinem Gemüse-Mischmasch (wie auf dem Bild) in Sahnesoße, aber auch sehr gut zu deftigen Fleischgerichten mit dunkler Soße und am allerliebsten mögen wir es zu brasilianischem Strogonoff (Rezept in englisch!).

Weihnachtliche Schnipsel

  • Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich die diesjährige Weihnachtszeit genieße und in vollen Zügen auskoste! Es ist die erste nach unserer Auslandszeit, also die erste kalte wieder, und noch obendrauf die erste voll bewusste für den kleinen Mann. Eine zauberhafte Zeit!
  • Der kleine Mann wächst zum fast ebenbürtigen Plätzchenback-Liebhaber neben mir heran und unterstützt mich nach Tat und Kraft und mit Ausdauer. Besonders gut gelungen bisher: die Vanillekipferl-Dukaten – die hat er mit einer Inbrunst im Vanillezucker gewendet. Vielen Dank an Kari für den Tip! 🙂 Heute saß er im Sandkasten und erzählte den anderen Kindern, dass er Plätzchen backe und zwar mit Zucker und Milch und Mehl.
  • Sonntagabends im Auto (nachdem er schon dem Nikolaus gegenüber gestanden war und ein kleines Geschenk überreicht bekommen hatte, was ihn sehr beeindruckt hatte): Ich erzähle ihm die Weihnachtsgeschichte (unsere Bilderbücher dazu sind noch unterwegs) woraufhin der kleine Mann fragt, ob er nicht das Christkind sein könne. *g*
  • Im Moment ganz doll angesagt, weil wir das nicht weihnachtliche Buch aus der Stadtbibliothek ausgeliehen haben, in dem sich eine DVD versteckte, auf der die Buchgeschichten von einem Puppenspieler sehr schön und nett gemacht nachgespielt werden:
  • Dann noch eine Leseempfehlung für die Weihnachtsstimmung ohnegleichen beschrieben von Frau Antonmann.
  • Hach, ich weiß noch gar nicht, wie es sich wohl anfühlen mag, wenn die Weihnachtszeit plötzlich vorüber sein wird und das Plätzchen backen und basteln wieder weniger wird…
  • Morgen nachmittag kommen übrigens endlich unsere Umzugskartons aus Brasilien hier bei uns an. Ich weiß noch nicht genau, ob ich mich darüber so kurz vor Weihnachten nun doppelt freuen soll oder ich sie in eines unserer drei Zimmer stellen lasse und dann den Schlüssel bis zum Neuen Jahr einfach von außen rumdrehe… Hängt wahrscheinlich auch von dem Zustand der Kartons ab… Ich bin schon gespannt. Und damit wären wir dann wohl ganz hier. *seufz*

Obst-Rätsel

Mal ein kleines Rätsel zwischendurch: Welche Obstsorten sind dort auf dem Bild abgebildet?

Dem/der GewinnerIn – wer zuerst alle Sorten richtig beisammen hat – bringe ich eine Kleinigkeit aus Brasilien mit. Ich lasse Zeit bis der/die Erste alles richtig beisammen hat. 🙂

Nachtrag: Jetzt fehlt nur noch die erste Frucht im Detail mit Bezeichnung. Der Name ist noch gar nicht gefallen. Und von den zwei Früchten ganz unten fehlt die Übersetzung. Ist auch nichts „exotisches“. Sieht nur ungewohnt aus. 😉

Lecker zum Zweiten

pinha

pinha oder fruta-do-conde

Süß wie Honig. Manchen zu süß (wie meiner Schwester). Reich an Vitamin C und B-Komplexen, aber auch reich an Kalorien.

Die grüne „Schale“, die an einen Kiefernzapfen erinnert, isst man nicht mit, genauso wenig wie die schwarzen Kerne. In Deutschland nennt man sie wohl Zimtapfel (oder Zuckerapfel, u.ä.) und sonst über die Welt im Tropischen verbreitet hat sie noch den ein oder anderen Namen.

Man kann sie nicht nur so essen, sondern auch noch nette Pürees zum Kochen fabrizieren.