Blödtag

  • Ich bin hundemüde, den ganzen Tag, trotz Sonnenscheins hier. Außerdem ist mir eisekalt und es kratzt im Hals. Mal sehen, was ich mir da eingefangen habe…
  • Das Kind hat evtl. Blasenentzündung. Seit heute nachmittag ca. 14h zwei mal nass gemacht. Plus drei Mal zur Toilette.
  • Ein Mal nass machen war mitten auf dem Friedhof. Ca. 5km von Daheim entfernt. Nachdem wir die eine Wechselwäsche schon aufgebracht hatten natürlich. Bei um die 12 Grad und ohne Auto (haben wir ja gar nicht), ohne Fahrrad, sondern mit den Öffentlichen.
  • Trödelitis und Ablenkitis des kleinen Mannes haben uns heute bestimmt eine Stunde gekostet. Und das bei meinem angeschlagenen Körper, der zu akuter Reizbarkeit neigte und  heute ein ausgeprägtes Defizit an Geduld und Nerven aufwies, wuchs sich zu einer explosiven Mischung aus. Man kann sich dann ja umgehend selber nicht leiden, was die Sache aber nicht automatisch besser oder einfacher macht.
  • Wenigstens haben wir zu Hause die Kurve wieder gekriegt, eine gemütliche Badewannen-Runde eingeschoben und die gute Stimmung auch über das Abendbrot mit anschließendem Zähneputzen nicht verloren, da Harmonie pur angesagt war. Ich glaube, der kleine Mann wird immer besser im Rücksichtnehmen und Verständnis, wenn es jemand anderem nicht besonders gut geht. Jetzt muss nur noch ich lernen, mein Unwohlsein eher zu kommunizieren und ihn aktiv um Mithilfe zu bitten.
  • Ich werde den heutigen Tag denn gleich auch mal im Bette beenden und versuchen auszuschlafen, was da angeflogen kommt.
  • Ach ja, im Kindergarten hängt neben dem Schild mit dem Hinweis auf „Magen-Darm-Grippe“ auch eines auf dem „Läuse“ steht. Ich hoffe, beides macht einen Bogen um uns.

Schnipselei

  • Letzte Woche Donnerstag waren wir mal wieder im Traumberg zu Besuch und hatten einen sehr vergnüglichen, entspannten und sehr leckeren Nachmittag. Die Zeit verging wieder besonders schnell und ich weiß nun _wie_ lecker der Nusszopf nach Antonmann´schem Rezept wirklich ist – ein Gedicht! 🙂 Besonders imponierend fand ich den Gang durch die Tomaten- und Chilizucht. Am Eindrücklichsten waren die Reisetomaten (wachsen einige verschmolzen, die man dann einfach abbrechen kann und daher nicht mehr klein schneiden muss) und die lila Chilis. Überhaupt sind wachsende Chilis sehr hübsch. (Ich habe zwar auch eine auf dem Balkon, aber die hat sich erst jetzt dazu entschlossen mal drei Blüten zu produzieren, mal sehen, ob das noch was wird mit bunten Chilis…)
  • Freitag dann haben wir uns bei dem heißen Wetter im Freibad geahlt und einfach den Sommer genossen.
  • Das Wochenende war geprägt von Einkäufen für den nächste Woche Montag anstehenden Kindergarten-Start, ausnahmsweise mal recht aufgeteilten Mutter-Sohn- und Vater-Sohn-Zeiten und schlechterem Wetter – wer kann bitte mal diese fiesen dunstigen, schwülen komischen Wolken beiseite schieben und unsere herrliche Stadtaussicht wieder frei zaubern?
  • Der gestrige Wochenstart fiel dann sehr enttäuschend aus: Nachdem wir schon um 9.30h mit den wichtigsten Dingen im Haushalt durch waren (also bis dahin ein superdupa Wochenbeginn!) stand ich erst im Nassen beim Spülmaschineöffnen, um dann im Badezimmer beim Holen von Handtüchern festzustellen, dass die Waschmaschine mitten im Programm stehen geblieben war. Resultat: Waschmschine nach 9Jahren tot, weil die Elektronik hin ist (Ba.ukn.echt) und die Spülmaschine hat zum Glück nur wenig Wasser verloren und braucht evtl. mal eine sehr gründliche Türdichtungs-Reinigung oder eine neue Dichtung. Immerhin einmal gesparte Anfahrtskosten für den Techniker, wenn die wichtigsten Geräte in meinem Leben schon an ein und demselben Tag beschließen müssen aus der Reihe zu tanzen… (Im Übrigen hat er dann für die Spüli keine Kosten auf die Rechnung gesetzt. 🙂 ) Den Tag über war ich dann aber sowas von beschäftigt… :-/ Das mit der Waschmaschine verfolgt mich ja irgendwie…

Kind spielt!

Ich räume im Schlafzimmer vor mich hin (9 Kartons haben wir noch und Platz höchstens für 0…), der große Mann frisch geduscht noch tropfend und mit Handtuch um telefoniert mit den Eltern und der kleine Mann prüttelt was in der Küche woraufhin ich alarmiert den großen Mann in seinem Telefonat unterbreche und frage, was das Kind mache, denn er müsste es von seinem Standpunkt einsehen können. Kopfnicken. Kurze Zeit drauf präsentiert mir der kleine Mann seine weihnachtlich neue Dup.lo-Bahn, die durch Katzenstreu-Steinchen blockiert ist.

Ah ja, Kind spielte. Fein.

(Wenn hier dieser chaotische Zustand noch länger andauert, explodiere ich wahrscheinlich. Oder sowas in der Art.)

Sterne?! Mond?! Erdstrahlung??!!

Was ist heute eigentlich für eine Sternenkonstellation am Himmel?

Ich frage nur so, weil hier ein extremst widerborstiger ich will alles! und alleine! und alles falsch! und alles durcheinander! und alles geschmissen! und alles nass! und alles überhaupt, der auf beiden Ohren taub ist und mit Dingen um sich wirft (samt meiner Brille…) und eigentlich auch verschnupft und bißchen fiebrig und müd auf eine ebenfalls nicht so ganz entspannte Mutter treffen, die sehr an sich halten muss, vor allem bei der Nummer „ich höre gar nichts, vor allem nicht das, was Du sagst“.

Gleich ist der Tag ja rum…

Bandscheibenvorfall – ein Tag in Stichworten – Abschied

  • Wir haben noch genau 42 Stunden bis wir im Flieger zurück nach Deutschland sitzen sollten. Mit unendlich viel Gepäck – schließlich kehren wir mit Hab und Gut zurück.
  • Eigentlich relativ gut im Zeitplan liegend (wie am letzten Beitrag auch abzusehen, waren aber noch einmal bürkratische Hürden aufgetaucht…), stand alles erst einmal um 11h Ortszeit still. So im wahrsten Sinne des Wortes: Ich lud Katzenfutter-Beutelchen in den Kofferraum (ca. 300g schwer, zusammen), machte eine Drehung vom Einkaufswagen zum Kofferraum und zuckte zusammen, weinte, hielt den Atem an, schrie und jammerte.
  • Kind weinte solidarisch mit.
  • Eine Stunde später waren der große Mann und ich im Krankenhaus. Der kleine Mann blieb bei F. – was ein Glück, dass wir sie noch haben!!!
  • Im Erste-Hilfebereich des Krankenhauses war zum Glück nicht viel los und wir kamen schnell an die Reihe.
  • Zuerst wollte der diensthabende mir zwei Tabletten (eine entzündungshemmende und eine schmerzstillende) verabreichen und mich dann zwei Röntgenbilder machen lassen, aber nachdem wir wieder weinte als ich erneut versuchte mich in den Rollstuhl zu setzen und mein rechtes Bein auf die Ablage zu hieven, entschied er sich für eine Infusion mit was Stärkerem.
  • Ca. eine dreiviertel Stunde weiter sackte ich mit starker Kreislaufschwäche nach dem ersten Röntgenbild zusammen – das sollte auch leider das Einzige sein, was das Schmerzmittel verursachte, die Schmerzen blieben konstant, übrigens kurz über dem Po, und hinzu kam irgendwann noch ein ins linke Bein strahlender Schmerz.
  • Als ich nach einer halben bis dreiviertel Stunde wieder einigermaßen zurecht war, wurde eine Tomografie gemacht.
  • Wartend auf die Bilder und auf ein verspätetes Mittagessen döste ich immer mal wieder weg.
  • Nach den Bildern stand fest: Bandscheibenvorfall. Ist aber nichts neues für mich, dass hatte ich mit 16 Jahren schon einmal, auch im selben Lendenwirbel-Bereich. 😦
  • Schonsitzend waren die Schmerzen auszuhalten, weshalb der Arzt (ein anderer als am Anfang, Schichtwechsel) mich mit einem Rezept für ein Schmerzmittel und einen Entzündungshemmer entlassen wollte – immerhin fliegen wir am Mittwoch und seine Empfehlung ist, sehr schnell in Deutschland nach dem Flug zum Orthopäden zu gehen. Seiner Einschätzung nach reicht eine Physiotherapie als Behandlung aus.
  • Infusionszugang wurde gezogen von einem Krankenpfleger und ich versuchte aufzustehen und zu gehen – die Schmerzen waren unverändert stark und ich konnte meine Beine kaum anheben. Daraufhin informierte der Pfleger den Arzt erneut, weil sie einen Patienten wohl ohne Schmerzbesserung nicht entlassen dürfen. In meinem Fall würde der Schmerz wohl nicht ganz weg gehen, aber gelindert werden könne er schon.
  • Arzt kam zurück und spielte einige weitere mögliche Medikamente durch, aber die üblichen für diese Art vertrage ich alle nicht. Trotzdem fand er noch eine Möglichkeit (danach wäre nur noch was aus der Familie der Morphine möglich gewesen) und mir wurde ein zweiter Infusionszugang gelegt.
  • Deren Schnelligkeit musste stark verlangsamt werden, weil das Mittel mir die Vene „anbrannte“, aber dann lief es brav ohne „brizzeln“ durch und verringerte sogar meine Schmerzen soweit, dass ich wieder Treppen gehen kann. Macht zwar keinen Spaß und wird von Mal zu Mal wieder unangenehmer, aber nun ja.
  • Wir zahlen die Rechnungen hier erst einmal immer privat und so muss man nach der Behandlung auf die Abrechnung warten und zahlt dann in der Regel mit der Kreditkarte. (Vor der Behandlung muss man auch erst registriert werden.) Leider waren meine ganzen Untersuchungen nicht richtig im System erfasst, weil ich ja einmal schon „ausgeloggt“ worden war und so stand eine erneute Wartezeit an. Mag so dreiviertel Stunde gewesen sein.
  • Verlassen haben wir das Krankenhaus um 20h rum. Drinnen war ich demnach ca. acht Stunden gewesen…
  • Kurz nach der Tomografie fuhr der große Mann nach Hause, weil er nachmittags einen Termin mit der Gewerkschaft wegen seines Ausscheidens aus der Firma hier hatte. Das ist Standard und man wird jede Menge Sachen gefragt, ob man immer sein Geld erhalten hat und nicht ausgebeutet wurde. Notwendig in einem so großen Land wie Brasilien, wo auf den Zuckerrohrfeldern im Inland wirklich noch sklavenähnliche Zustände vorhanden sind…
  • Kleiner und großer Mann kamen mich abholen. 🙂
  • An der Apotheke zu hause angekommen, stellten wir fest, dass ein Zettel an der Kasse des Krankenhauses liegen geblieben war: Und zwar der mit dem verschriebenen Schmerzmittel. Die Apothekare, die mich durchaus kennen, konnten als Angestellte dieses Medikament, dessen Namen ich behalten hatte, aber nicht ohne Rezept raus geben. Selbst nicht nach Schilderung unserer Situation: 8 Stunden im Krankhaus, immer noch Schmerzen, mitten im Umzug und verlorenem ganzen Packtag bei nur noch verbleibenden 12 Stunden (zu dem Zeitpunkt, jetzt nur noch 10 einhalb) bis die Kisten von der Umzugsfirma abgeholt werden.
  • Haltlos heulend und Schei.ße rufend verließ ich die Apotheke. Eine Dame an der Kasse wartend zuckte dabei erschrocken zusammen. Wahrscheinlich habe ich wie eine Drogenabhängige gewirkt.
  • Der Arzt, der mir das Rezeot zusammen gestellt hatte, war natürlich mittlerweile auch nicht mehr im Krankenhaus und dort hieß es, dass ich demnach erneut von dem nun Diensthabenden untersucht werden müsse. Vielleicht kann sich jemand meiner Leser meinen Gemütszustand nach dem schon diesen Tag Erlebtem vorstellen… Und das Krankhaus ist nicht sooo ganz mal eben um die Ecke…
  • Der große Mann hat aber heldenhaft von Zuhause aus die Privatrufnummer des Arztes, der mir das Rezept ausgestellt hatte, heraus gefunden, diesen angerufen und gebeten, für uns im Krankenhaus ein Wort einzulegen. Erfolgreich: Nur der große Mann musste noch einmal hin und her und das Rezept abholen, zur Apotheke, deren Mitarbeiter wohl sehr erleichtert waren, als er mit dem Rezept vor ihnen stand. Ich hatte ihnen wohl sehr leid getan.
  • Während ich dies schreibe, scheint mir von dem so herbei gesehnten Mittel schlecht zu werden. (Cloridato de tramadol + Paracetamol)
  • Hier sieht´s aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen, fast. Unten ist alles schon in Ordnung, aber hier oben tummelt sich noch letzter „Kleinmist“, die Spielzeuge des kleinen Mannes, die Musikanlage samt CD´s. Dann müssen noch bruchsicher einige Bilder verpackt werden. Morgen um 10h unserer Zeit, also bei Euch 15h, kommen die Leute vom Umzugsunternehmen und werden mit dem Einladen beginnen. Wahrscheinlich mais ou menos um 10h, denn es regnet und verkehrstechnisch bedeutet das hier immer den Verkehrkollaps hoch Zwei.
  • Ach ja: Bis Mittwoch Ortszeit 15h muss dann auch unsere Wäsche in Koffern stecken, samt ein paar nicht verzichtbaren Spielsachen des kleinen Mannes, ein paar Geschenken und Mitbringseln sowie diversen Badsächelchen.
  • Mit diesem Eintrag melde ich mich denn auch einmal ab und schreibe: Bis in vier Wochen oder so, wenn wir in Deutschland Internetzugang bekommen sollen. Noch bin mir nicht sicher wie und ob es dann hier überhaupt weiter geht. Ich verbinde diesen Blog sehr mit Brasilien und bin mir nicht sicher, was ich von Deutschland aus dann noch über dieses Land zu schreiben haben werde. Eigentlich sollte an dieser Stelle jetzt ein Eintrag mit der Überschrift „Tausend kleine Abschiede“ gestanden haben. Da ich aber leider heute noch einmal unbedingt ausführlich Abschied von dem Krankenhaus nehmen musste, in dem der kleine Mann zur Welt kam, fällt der jetzt hintenrüber. Wahrscheinlich wäre er sehr emotional geworden…
  • Bedanken möchte ich mich noch bei jeder meiner KommentarInnen hier! Ohne Euch hätte es mir nicht so viel Spaß gemacht und vielleicht hätte ich auch irgendwann die Lust am Bloggen verloren, ohne Euch. Nur mit Euch ist dies zu einem lebhaften Ort geworden. Muito obrigada!
  • Ciao Ciao, macht es also gut da draußen! Als Leserin zumindest werde ich der Blogwelt wohl nicht Lebewohl sagen können, vielleicht aber als Schreiberin… Man wird es sehen. Schlauer. Hoffentlich. In ca. vier Wochen.

Brasilianische Autoversicherungen

Wenn man Geld hat in Brasilien, also so viel, dass man diese Versicherung im Monat zahlen kann, dann schließt man einen Versicherungsvertrag für sein Auto ab, in dem man sich nicht nur gegen eigene verursachte Schäden absichert, sondern auch noch gegen Schäden von Anderen, die evtl. nicht selber zahlen können und auch noch nicht mal so eine normale Versicherung abgeschlossen haben. (Oft wird auch Fahrerflucht begangen.)

Am Beginn der Vetragslaufzeit wird eine sogenannte „vistoría“ gemacht. Dann kommt jemand und schreibt ganz viel über das zu versichernde Auto in ein Formular und etwaige vorhandene Vorschäden wie Kratzer und dergleichen auf, damit man die nicht hinterher die Versicherung bezahlen lässt.

Es wird in den Motorraum geguckt und eine Bleistiftradierung von der Tattoonummer des Wagens dort angefertigt. Diese Nummer ist an vielen anderen Stellen im Auto bzw. draußen ebenfalls angebracht und soll verhindern, dass das Auto gestohlen und dann in seinen Einzelteilen zerlegt verscherbelt wird.

Der Motor wird einmal angemacht und mehrere Fotos vom Kilometerstand und Cockpit einmal von links und rechts fotografiert (mit einer Digitalkamera). Dann werden Fotos rundherum vom Auto geschossen. So eine Begutachtung dauert ca. eine halbe Stunde.

Zahlt man mal eine Rate nicht, weil man die dazugehörige Rechnung nicht erhalten hat – Abbuchung gibt es nicht, man kann nur bei Strom, Wasser, Telefon usw. selber eine automatische Abbuchung einstellen (dafür meldet man sich via Internet irgendwie bei der Firma dafür an), bei kleineren Firmen gibt es das Angebot nicht (zum Beispiel für unsere Miete oder den Sportclub oder eben die Versicherung des Autos) – erlöscht sofort der Versicherungsschutz  bzw. setzt so lange aus, bis man wieder zahlt.

Und bis erneut eine neue Begutachtung durchgeführt wurde…

Heute morgen wieder. Eine halbe Stunde lang. Zur Frühstückszeit. Unsere Müslis waren danach Matsch.

Jetzt muss ich nur noch zur Hausbank der Versicherung latschen und diese Rate zahlen. Geht nicht mehr via Internetbanking, weil die dazugehörige Rechnung mit der individuellen Endlosnummer nach dem Zahltag abgelaufen ist. In dem Fall dann nur noch bei der Hausbank selbst (samt Verzugszinsen…). Würde ich ja, wenn ich diese Rechnung überhaupt erhalten hätte… Das erkläre ich auch geduldig am Telefon, nebst dem Hinweis, dass hier im Viertel so eine Bank gar nicht um die Ecke ist und ich schließlich noch nicht mit dem Wagen fahren kann. Wenn ich alles richtig verstanden habe, zahlt jetzt die Versicherungsagentin und ich zahle dann doch wieder via Internet an sie diese Rate…

Warum immer kompliziert, wenn es nicht auch gleich einfach geht… ???

Aber es ist so eine Hassliebe meinerseits für diese brasilianischen Situationen, weil es zwar komplizierte Verfahren gibt, die dann aber von den Brasilianern bei Problemen doch wieder ganz einfach gelöst werden.

Hoch lebe der sogenannte „jeitinho“ (Kniff)! Dreimal!!!

Wenn man genug Atem am Telefon hat.

(Wenn ich nun auch die Mail mit den Bankdaten der Agentin erhalten hätte, hätte ich auch schon gezahlt und könnte wieder Auto fahren. Zum Beispiel jetzt gleich zur Musikstunde. Hat sie aber nicht. *nerv*)