Adventsfenster 2013 – das Dritte

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Adventsfenster 2013 - das Dritte

So sieht es dann jetzt jeden Abend bei uns aus. Mal schauen, ob es sich in den nächsten Wochen noch ein wenig verändern wird. Ich bin mir noch nicht sicher.

Da wir im zweiten Stock wohnen, kommen übrigens nur so großformatige Bastelarbeiten in Frage. Manchmal bedauere ich das, aber eigentlich ist es gar nicht so schlecht. Es lässt sich doch auch recht zügig entwerfen. Dieses in deutlich unter 30 Minuten.

Leider habe ich von dem Abend an sich keine Fotos. Keine Bilder von unserem aufgebauten Biertisch mit Glühwein, Kinderpunsch, Milchreis, Friesischem Kuchenbrot und Marmorbrownies. Hoffentlich denke ich mal im nächsten Jahr daran, welche zu machen.

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Adventsfenster 2013 – Foto, das Zweite

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Adventsfenster 2013 - Foto, das Zweite

Tja, und dieses mit dem Handy gezoomte Bild hätte es nun auch nicht unbedingt verdient in dieser Monumentalität gezeigt zu werden… Aber hej, besser als gar kein Einblick. 😉

Die viele Arbeit im Vorfeld, die auf Grund dessen, dass der große Mann nun auch noch nicht wieder richtig fit gewesen ist, nahezu ausschließlich von mir erledigt wurde, hat sich aber gelohnt. Die Eröffnung des nachbarschaftlichen Adventskalenders hat sehr viel Spaß gemacht und war einfach nett und von der Atmosphäre mit den rumspringenden Kindern, den lieben Nachbarn, die man in letzter Zeit bei dem miesen Wetter immer nur kurz gesehen hatte und mit denen man jetzt wieder gemütlich klönen konnte, und nicht zuletzt auch meinem Gebackenen, dem warmen Milchreis, dem wirklich sehr leckeren Glühwein vom Ettaler Kloster, einfach wunderbar.

Letztes Wochenende an der See

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SAMSUNGNicht auf dem Foto sieht man den pfeifenden kalten Wind, der uns allen drei Erwachsenen und dem Sportjung beißende Kopfschmerzen beschert hat. Looki kann sich dazu noch nicht äußern, die schien aber nur müde nach dem 20 minütigen Ausflug in den Hafen. Man erkennt auch nicht, dass der Sonnenschein jeweils nur kurze Stippvisiten eingelegt hat und es am Samstag ständig heftige Regenschauer gegeben hat. Trotzdem war es ein gelungener und außerordentlich harmonischer Ausflug aus dem Alltagstrott mit meiner Mutter und meiner Schwester samt den Kindern anlässlich des Geburtstags meines Bruders für das Wochenende von Freitag bis Sonntag an die Nordsee hoch zu fahren.

Scheiden tut weh – Sao Paulo bei Nacht

avenida paulista

avenida paulista

  • nicht ganz 90km heute nachmittag gefahren (zwischen 15 und 19Uhr)
  • für die Hinfahrt 1h12m (kleiner Mann schlief da zum Glück seinen verspäteten Mittagsschlaf)
  • Aufenthalt im Flughafen ca. 40m
  • keinerlei Schlangen beim CheckIn, was weder daran lag, dass wir besonders früh noch besonders spät dran gewesen waren, irgendwie komisch
  • Abschiedswasser und Käsebrot (Pao de Queijo)
  • nochmal zur Toilette, man weiß ja nie, wie lang man fährt…
  • beim Verabschieden drei Erwachsene mit feuchten Augen und ein weinender wütender kleiner Mann
  • für die Rückfahrt 1h40m
  • Bespaßung mit Käsebrot (Pao de Queijo), Gummibärchen, Wasser, einem Schnulli und einem Kinderrucksack voller Bücher
  • sehr aufmerksamer kleiner Mann, der mir direkt beim letzten Bissen des ersten Käseknubbels einen zweiten anbietet und nach vorne
    ebenfalls avenida paulista

    ebenfalls avenida paulista

    durch reicht (ich hatte ihm die Tüte mit vieren gegeben)

  • jetzt ko und irgendwie leer
  • zwei (fast einhalb) Wochen sind zu wenig um alles zeigen zu können, was man gerne möchte
  • (normaler Weise benötigt man zum Flughafen von uns aus ohne Stau nur eine dreiviertel Stunde)

    igreja - kirche, av. paulista am ende/anfang

    igreja - kirche, av. paulista am ende/anfang