Prosit 2010!

Nach einer feinen lustigen Feier, auf der der kleine Mann bis halb zwei des Nachts durchgehalten hat (mit Nachmittagsschläfchen und durch die vorherigen Feiertage eh nach hinten raus geschobener Bettgehzeit), und einem gemütlichen, aber kalten und schneeigen erstem Januar bin auch ich sehr positiv auf dieses junge unschuldige Neue Jahr eingestimmt. Nach den kranken letzten Monaten des vergangenen Jahres fühlt es sich jetzt umso energievoller an, alles ist schaffbar, machbar, man muss nur die richtige Perspektive finden. Also los geht´s!

Ich wünsche Ihnen allen da draußen ein wundervolles Neues Jahr voller Glück und Zufriedenheit!

P.S.: Ab dem 04.Januar befinden wir uns auf dem Weg nach Brasilien. In die Sonne. Zu lieben Freunden. Hui, was freue ich mich, alle (hoffentlich!) nach 15 Monaten wieder zu sehen! Unter einen dieser „tu-nur-so-als-ob-ich-ein-Sonnenschirm-wäre“ legen wir uns dann mit reichlich Sonnenschutz eingeklatscht. Wollte ich nur noch kurz los geworden sein. Zurück dann ungefähr in der letzten Januar-Woche. (So, nachdem ich mich jetzt schon so entspannt „abgemeldet“ habe, werde ich die nächsten Tage bestimmt noch mehrmals Zeit finden, doch noch zu bloggen, vielleicht Winterbilder von hier. Oder so.)

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Abschiedstag

Heute nachmittag müssen der kleine Mann und ich meine Mutter und meine Schwester zum Flughafen fahren.

Gestreikt wird ja nicht mehr und diese Strecke wäre wohl auch gar nicht beeinträchtigt gewesen… Aber ich glaube, wenn, dann wäre es von den Beiden eher begrüßt worden.

Es war eine schöne Zeit, die leider große Teile von meiner Lungengeschichte beeinträchtigt war, was aber für mich und den kleinen Mann eher von Vorteil war, denn so war immer jemand zum Spielen für ihn da. Ich habe mich besonders an den kleinen Verwunderungen und „ach so sieht das aus“ erfreut, die mich an meine erste Zeit hier im Land zurück erinnert haben. So werden in den nächsten Tagen auch noch nach und nach Einträge entstehen, die das aufgreifen werden.

Beide, meine Mutter und auch meine Schwester fliegen schwer begeistert von diesem riesigen Land mit den freundlichen und höflichen Menschen (zumeist), den tropischen Früchten, dem (meist) sonnigen Wetter und der wundervollen Landschaft wieder zurück. Beide sagen übereinstimmend, dass für sie die Ilhabela der schönste Ort gewesen ist, an dem sie je im Leben gewesen seien. (Für mich ist das Fernando de Noronha.)

Ich bin froh, dass morgen erst einmal Wochenende ist, das wir mit dem großen Mann zusammen verbringen können. So können wir nach fast sieben Wochen des Unterwegsseins und Besuch habens langsam in den Alltag gleiten, der bestimmt nach so langer Zeit erst einmal wieder eine Umstellung bedeutet.

Ganz bald wieder

… gibt´s hier Neues aus unserem Alltag in Brasilien zu lesen.

Unser Deutschland-Besuch neigt sich dem Ende und morgen schon geht der Rückflug.

Pünktlich dazu sind sowohl der kleine Mann als auch ich wieder stark erkältet, wir haben uns eine „nette“ Sommer-Erkältung zugelegt, so mit Gliederschmerzen, bei kleinster Steigung Druck auf den Ohren und einem tollen Husten. Bin ich froh, dass meine Mutter und meine Schwester mit uns im Flieger sitzen! So muss ich den Flug mit dem kleinen Mann nicht alleine rum kriegen.

Was gibt es denn so Neues bei Euch?

Ich würde mich freuen, Ihr brächtet mich in den Kommentaren mal schnell auf den neuesten Stand über Euch.

Wir werden am Donnerstag in Sao Paulo ankommen und je nach Erkältungs-, Müdigkeits- und Launenstand gibt es ab dann wieder Neues an dieser Stelle. 🙂